Es reicht wohl nicht…

Erst unsere Eltern, Mutter mit 41 Jahren an Leberkrebs, Vater mit 58 Jahren an Lymphdrüsenkrebs gestorben und bei mir wurde 2017 Brustkrebs entdeckt. Und nun ist auch noch mein Bruder an bösartigem Brustkrebs erkrankt. Ich mache mir große Sorgen, um meinen Bruder, meine Schwägerin und mich, wo hört es auf und werden und bleiben wir gesund?

Eine Frage die uns niemand beantworten kann und mit der wir leben müssen.

Physiotherapie

Habe vom Arzt erneut ein Rezept bekommen und kann morgen wieder zur Lymphdrainage, was meinen Beinen sehr gut tut. Einmal wöchentlich ist zwar etwas wenig, aber immerhin besser als gar nichts. Und wie es ausschaut bekomme ich das jetzt dauerhaft. Tolle Sache, denn nach meiner Krebs-OP habe ich immer geschwollene Beine, die aber durch die Behandlung für einige Tage leichter sind.

Übrigens, bei der gestrigen Mammografie-Untersuchung war alles in bester Ordnung.

Magen, Darm

Zur Vorsorge hatte ich letzte Woche – nach 3 Jahren – mal wieder eine Magen-Darm-Spiegelung. Bis auf eine leichte Gastritis ist alles in bester Ordnung. Keine weiteren Befunde. Nächste Woche ist nach über einem Jahr die nächste Mammografie fällig.

Wöchentlich

Wegen dem Schorf auf der Kopfhaut – Nachwirkungen der Strahlentherapie – bin ich einmal wöchentlich bei meiner Friseurin, die meine Kopfhaut mit ganz speziellen Mitteln behandelt.

Begonnen haben wir damit letztes Jahr schon im Juni und Anfang Dezember vor dem Lockdown war fast alles weg gewesen. Doch nach den 4 Monaten Zwangspause ist er jetzt wieder da, der Schorf.

Nachuntersuchung in der Strahlenklinik

Die Bestrahlung ist zwar schon eine Weile her, doch nach 3 Jahren sind verschiedene Sachen aufgetreten, die ich der Ärztin mitgeteilt habe.
Einblutungen am Dekolleté, Unreinheiten der Haut im Gesicht und Schorf auf der Kopfhaut.
Da das alles nicht bedenklich ist, war das nun die 3. und letzte Nachuntersuchung in der Strahlenklinik Darmstadt.

In Zeiten von Corona

In Zeiten von Corona, bin ich nicht nur vorsichtig, sondern auch darauf bedacht, dass ich gründlich durch gecheckt werde. Da ich Ende letzten Jahres eine heftige Bronchitis hatte und ich jetzt immer noch hin und wieder huste, habe ich darum gebeten, dass meine Lunge untersucht wird. Und so war ich dann am 24.03.2020 in der Radiologie zum röntgen. Jetzt bin ich beruhigt, denn alles ist im grünen Bereich.

Lymphdrainage

Die bekomme ich jetzt von meinem Hausarzt, weil mir weder meine Gynäkologin noch der Onkologe das verschreiben wollten.
Mit den geschwollenen Beinen, die ich nämlich erst durch meine Antihormontabletten bekommen habe, bin ich sehr froh, dass wenigstens einer ein Einsehen hatte und mir die Lymphdrainage verschrieben hat.

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Doch jetzt in der Corona-Krise fällt das erst einmal aus, genauso wie die Fußpflege, der Rehasport und der Friseur.

Kontrolle beim Gynäkologe

Und schon wieder sind die 3 Monate rum und ich sitze bei meiner Gynäkologin im Sprechzimmer. Nächster Termin ist dann im Mai und zusätzlich – da sind auch die 6 Monate rum – wieder Mammografie und Ultraschall in der Radiologie.

Aber solange alles in Ordnung ist und meine Ärzte nichts finden, bin ich zufrieden, auch wenn es nervt mit den ständigen Terminen.

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