Kontrolle beim Hautarzt

Wunde gut verheilt.

Vorerst Entwarnung!

In 3 Monaten Ganzkörper-Haut-Untersuchung.

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Entwarnung

Also das Ergebnis ist da und es ist nicht bösartig! Aber es ist Krebs, jedoch der Helle Hautkrebs, der sich nicht so schnell verbreitet. Einzig und alleine, es ist wieder eine Baustelle, die mich zu weiteren Kontrolluntersuchungen nötigt.

Aber gut, es gibt schlimmeres und ich bin vorerst mal wieder beruhigt.

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Beim Hautarzt

Die Betäubungsspritze war sehr unangenehm. Die OP habe ich nicht gespürt. Die Narbe wurde mit 4 Stichen genäht und jetzt trage ich bis kommenden Donnerstag dieses Pflaster und muss aufpassen, dass die Stelle nicht nass wird. An diesem Tag bekomme ich auch das Ergebnis mitgeteilt und die Fäden gezogen.

Drückt mir also weiterhin die Daumen, dass der Hautarzt mit seiner Vermutung – das es Bösartig ist – nicht Recht hat.

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Neue Aufregungen

Bei einem Termin beim Hautarzt – wo ich eigentlich wegen dem Schorf auf meiner Kopfhaut war – wurde an meinem Kinn vom Arzt was entdeckt, was ihn dazu veranlasste mir zu sagen, dass das nicht gut aussehen würde.

Nun habe ich übermorgen einen Termin zur OP, das dann zur genaueren Untersuchung eingeschickt wird.

Und ich kann dann wieder nur hoffen, dass alles OK ist.

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Nachtrag zum CT

Die heutige Besprechung beim Onkologen, brachte die Erkenntnis, dass es sich bei den Flecken auf den CT-Bildern nicht um Krebszellen handelt. Der Arzt wird bei der nächsten Tumorkonferenz mit den Kollegen besprechen, um was es sich genau handelt – höchst wahrscheinlich ist es eine Flüssigkeitsansammlung – und dann entscheiden ob man punktiert oder nicht.

Also alles im grünen Bereich.

CT

So, CT habe ich überstanden, aber das war wieder mal ein Akt.

Angefangen hat es damit, dass ich eine halbe Stunde früher kommen sollte, damit man bei mir in Ruhe die Kanüle setzen kann, weil ich doch so schlechte Venen habe. Und was war – obwohl ich um 11 Uhr den Termin fürs CT hatte – die Ärztin kam erst um 11:20 Uhr. Ja und dann hatte ich das Drama, trotz zwei Versuche in der Hand in meine dünnen Venen zwischen den Fingerknöcheln – was für mich nur schmerzhaft war – musste das CT letztendlich ohne Kontrastmittel vonstatten gehen.

Es wurde auf den Bildern zwar etwas gesichtet, aber laut der Ärztin nichts Negatives. Also keine Krebszellen, was es genau ist, konnte sie mir dann doch nicht sagen, kann eine Vernarbung sein oder aber eine Flüssigkeitsansammlung. Besprechung beim Onkologe nächsten Montag, dann werde ich ja hören, was der mir so zu sagen hat.

Nachschlag

Heute war ich von 10:45 – 13:00 Uhr im Ärztehaus. Zuerst bin ich den blauen Füssen gefolgt zur Diabetalogin. Da war alles in Ordnung. Laborwerte alle im positiven Bereich.

Blaue Füsse

Danach folgte ich den roten Füssen zum Onkologen.

Rote Füsse

Beim Abtasten des Schlüsselbeins hat der Arzt etwas ertastet, genau wie die Ärztin letzte Woche in der Strahlenklinik. Doch auf dem Ultraschallbild war nichts genaues zu erkennen, deshalb muss ich ein großes CT machen lassen vom Hals, Thorax und Abdomen. Termin ist der 27.03.19. Also wieder hoffen, das nichts gefunden wird.

Nicht motivierend

Es ist nicht motivierend, wenn ich bei meiner Frauenärztin frage, ob es eine Alternative zur Hormontablette gibt, weil ich dadurch immer mehr an Gewicht zu nehme und sie mir dann antwortet „Es zwingt sie keiner die Hormontablette zunehmen. Wenn sie abnehmen wollen, lassen sie die Hormontablette weg, müssen aber dafür wieder mit Krebs rechnen.“

So eine Äußerung zieht einen ganz schön runter. Da ist man schon gebeutelt durch den Krebs – der zwar operativ und mit Bestrahlung, entfernt und behandelt wurde – aber dann nimmt man auch noch zu, so dass man kurzatmiger, unbeweglicher und Gelenkschmerzen bekommt.

Und dann muss man sich so was sagen lassen. Ich bin am Boden zerstört.

Letzte Woche war ich dann zur Nachuntersuchung in der Strahlenklinik Darmstadt. Diese nette Ärztin fragte mich, ob denn meine Frauenärztin auch jedes Mal bei den Kontrolluntersuchungen eine Ultraschalluntersuchung machen würde, das wäre nämlich wichtig. Das musste ich jedoch verneinen, weil es meine Frauenärztin wohl nicht für nötig hält.

Meine Frauenärztin verordnet mir auch keine Lymphdrainage. Auch da ist die Ärztin in der Strahlenklinik anderer Meinung. Gerade – egal ob der Arm angeschwollen ist oder nicht – weil mir doch die ganzen Lymphe unter der linken Achsel entfernt wurden, wäre das von enormer Wichtigkeit.

Und dann beim Abtasten der Lymphe am Schlüsselbein, entdeckte die Darmstädter Ärztin etwas, was jetzt beim Onkologen per Ultraschall genauer untersucht werden soll.

Das trägt alles nicht dazu bei positiv zu denken, sondern zieht mich echt runter.

Ich weiß, dass hier so einige mitlesen, die auch Brustkrebs hatten, wie geht ihr damit um, was habt ihr alles so für Erfahrungen mit Ärzten, den Behandlungen usw. gemacht. Können wir uns da mal austauschen?

Ärzte-Marathon

In diesem Monat habe ich einen wahren Ärzte-Marathon hinter, bzw. noch vor mir. Psychologin, Haus-, Frauen-, Lungen-, Zahn- und HNO-Arzt. Zusätzlich hatte ich noch 3 Diabetikerkurse und dann steht noch ein Termin in der Strahlenklinik Darmstadt aus. Im März geht es dann weiter mit Mammografie und Labor, sowie einer Ultraschalluntersuchung. Dann habe ich 6 Monate meine Ruhe, bis es wieder von vorne los geht.

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Verflixter November

Ein Jahr ist es her, als ich die Diagnose Brustkrebs bekam. Nun war ich zur Darmspiegelung und dabei wurde ein großer Polyp entdeckt und entfernt. Dieser kommt jetzt in die Pathologie zur genaueren Untersuchung. Und wieder beginnt das Bibbern, bis ich übernächste Woche das Ergebnis bekomme.

Ärztehaus