Buch Nr. 174

Klappentext: Vor den Nachstellungen eines gewissenlosen Triebtäters flüchtet die junge Eva aus Berlin nach Nordfriesland. In einem kleinen Haus direkt am Rand der nordfriesischen Marsch will sie den Erinnerungen an die Bedrohung entkommen. Anfangs scheint das junge Paar in der Idylle Nordfrieslands seinen Frieden gefunden zu haben. Doch bald fühlt sich Eva erneut verfolgt und bedroht – und diesmal von weit mehr als nur von der eigenen Vergangenheit …

Deichmörder

Persönliche Meinung: Bei den Schilderungen vom Leben Nordfrieslands, den Bewohnern, der Landschaft hat man das Gefühl man steht in der Marsch auf dem Deich, riecht das Salz der Nordsee spürt den Wind, der sanft aber auch sehr stürmisch daher kommen kann. Davon war ich schon sehr angetan, was jedoch die Abschnitte in die Jahrhundertwende angeht und das die Hauptfigur Eva von der ehemaligen Bewohnerin des Friesenhäuschens heimgesucht wird, ist schon sehr fragwürdig. Ein gewisse Spannung war vorhanden, trotzdem hätte ich mir von dem Buch mehr versprochen.

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In 17 Urlaubstagen gelesen

Juli MordBuch Nr. 173 – Juli. Mord.

Klappentext:

Mitten in der Hochsaison sorgt eine Leiche am Sylter Weststrand für Aufregung auf Deutschlands größter Nordseeinsel. Der freie Journalist Robert Benning soll über den Fall berichten. Gemeinsam mit seinem Freund Michael Hinrichs, dem Leiter der Westerländer Kripo, stößt er schon bald auf weitere ungeklärte Mordfälle. Sind sie etwa einem Serienmörder auf der Spur gekommen? Schneller als gedacht steht Benning plötzlich selbst inmitten einer tödlichen Geschichte, über die er eigentlich nur berichten wollte …

Persönliche Meinung:

Mit diesem Autor könnte ich mich anfreunden, denn der Krimi ist fesselnd und nimmt einen mit in die Vergangenheit, so wie in die Gegenwart. Die Personen im Buch sind sehr gut beschrieben, die Handlung spannend und letztendlich könnte man zum Ende des Buches einen Songtext von Juliane Werding verwenden: „Wenn du denkst du denkst, dann denkst du nur du denkst.“ Dieser Krimi hat mir hundertprozentig gefallen und bekommt die Bestnote 1.

KiellinieBuch Nr. 172 – Kiellinie

Klappentext:

Kurz vor Beginn der Kieler Woche finden zwei Segler die Leiche einer jungen Frau an der Kieler Förde. Es handelt sich um die Tochter des ehemaligen Liebhabers von Kriminalhauptkommissarin Lisa Sanders. Erschwert werden Lisas Ermittlungen in diesem Mordfall durch die Zusammenarbeit mit dem arroganten Oberstaatsanwalt Dr. Thomas Freiherr von Fehrbach, den selbst ein dunkles Geheimnis zu umgeben scheint.

Persönliche Meinung:

Bei diesem Buch hat es gedauert bis ich mich mit ihm anfreunden konnte. Stellenweise kam ich mit dem lesen nicht so recht voran. Hier wurden die Charaktere der einzelnen Personen – für meine Begriffe – zu langatmig erzählt. Ein bisschen mehr Spannung hätte dem Buch nicht geschadet, insbesondere weil es knapp 400 Seiten umfasst.

Kalter GrundBuch Nr. 171 – Kalter Grund

Klappentext:

Ein mysteriöser Dreifachmord auf einem Bauernhof versetzt die Bewohner eines holsteinischen Dorfes in Angst und Schrecken. Für Pia Korittki, neue Kommissarin bei der Lübecker Mordkommission, soll dieser Fall zur Bewährungsprobe werden. Als während der Ermittlungen ein sechzehnjähriges Mädchen spurlos verschwindet, wird die Zeit knapp. Und Pia erkennt, dass sich hinter der Fassade ländlicher Wohlanständigkeit abgrundtiefer Hass und verbotene Leidenschaften verbergen …

Persönliche Meinung:

Wer die Küste liebt und gerne von der dörflichen, norddeutschen Idylle träumt, dem werden schnell die Augen geöffnet, denn genau in dieser Idylle schwellen die unmoralischsten Abgründe, die man sich nur denken kann. Der Krimi ist flüssig, aber nicht gerade anspruchsvoll geschrieben, trotzdem kann man ihn gut lesen, die Spannung könnte noch mehr Saft vertragen, aber ansonsten nicht übel.

HafenmordBuch Nr. 170 – Hafenmord

Klappentext:

Kommissarin Romy Beccare lässt sich nach Bergen auf Rügen versetzen. Hier hofft die gebürtige Münchnerin nach einem Schicksalsschlag endlich Ruhe zu finden. Doch kaum hat sie die Insel betreten, wird am Hafen von Sassnitz die übel zugerichtete Leiche eines Mannes entdeckt. Als die Polizei bei der Durchsuchung eines alten Gebäudes auf ein Skelett stößt, glaubt Romy Beccare, einem Serientäter auf der Spur zu sein.

Persönliche Meinung:

Teilweise etwas langatmig geschrieben, aber ansonsten ein guter Krimi, der trotz der Morde nicht blutrünstig daher kam. Hier stehen eher die Ermittlungen im Vordergrund, gerade weil es viele Verdächtige mit reichlichen Motiven gibt. So fügen sich die Puzzelteilchen recht mühselig zusammen, obwohl die Lösung des Falles dann doch sehr überraschend ist.

KrähenschreiBuch Nr. 169 – Krähenschrei

Klappentext:

Düsseldorf. Seit Monaten joggen Enzo und Inga gemeinsam, und beide spüren: Da ist mehr. Bis Inga urplötzlich jeden Kontakt verweigert. Sie umgibt sich mit neuen Freundinnen aus einer Gangster-Clique. Langsam beginnt Enzo sich zu fragen: Wird sie erpresst? Oder gar zur Beteiligung an einer Straftat gezwungen? Inga streitet alles ab, die Situation eskaliert. Ein Verletzter, eine Erpressung, Entführung — schließlich Tote.

Persönliche Meinung:

Für ein Jugendbuch extrem hart. Mit kurzen, knappen Sätzen wird hier aus der Sicht der einzelnen Charakteren von sexueller Provokation, Erpressung und Cybermobbing erzählt, die einem gehörig unter die Haut geht. Das Buch ist jetzt nicht der Welthit, aber trotzdem gut geschrieben, so dass ich ihm die Note 3 gebe.

Dress-CodeBuch Nr. 168 – Dress-Code

Klappentext:

Der Münchner Kommissar Jakob Sendling bekommt es mit einem rätselhaften Fall zu tun. Ein Familienvater wurde erschlagen. Doch warum liegen neben dem Toten die Kleider seines Sohnes? Von dem Jungen fehlt jede Spur – ebenso von dem Täter. Entführung? Ein Fall von Kindesmissbrauch?

Sendlings Privatleben schwankt unterdessen zwischen Katastrophe und Schlamassel. Seine Frau ist auf und davon und niemand macht ihm Komplimente für seinen neuen Anzug. Sein unkonventionelles Team ist ihm in vielem eine Hilfe und in manchem alles andere …

Persönliche Meinung:

Wenig Spannung. Habe das Buch trotzdem gelesen, in der Hoffnung, dass die Spannung vielleicht noch kommt. Ständig tauchen neue Leute auf und die Absätze im Buch sind so abgehackt, dass es mir keine Freude bereitet hat, dieses Buch zu lesen.

Buch Nr. 167

Möwenfrass

Klappentext:

So hat sich Luka Kroczek seinen ersten Arbeitstag als Leiter der Kripo Bergen nicht vorgestellt: Er kommt viel zu spät, seine kleine Tochter Tilda muss mangels Kindergartenplatz mit ins Büro, die neue Kollegin Conny Böhme empfängt ihn alles andere als herzlich. Und dann muss Luka auch gleich zu seinem ersten Einsatz. In einem alten Fischerhaus wurde eine Leiche gefunden. Wer hat die Frau derart übel zugerichtet? Hat das Verbrechen mit ihrem Mann zu tun? Luka macht sich an die Ermittlungen. Und erkennt schnell: Auf Rügen wird nichts so schnell vergeben und vergessen …

Persönliche Meinung:

Die Protagonisten, egal ob es die beiden Kommissare oder die Verdächtigen sind, haben alle ihre Probleme. Die einen im Jetzt, die anderen aus ihrer Vergangenheit und das zog sich meiner Meinung nach langatmig durch das Buch. Bis kurz vom Ende des Buches war nicht klar, wer der Täter ist. Auch als Leserin wäre ich da nie drauf gekommen. Was mir hier gefehlt hat, war die richtige Spannung, ansonsten würde ich das Buch mit einer 3 benoten.

Buch Nr. 166

Friesische Rache

Klappentext: Sie suchen ihre Opfer unter Borkums Feriengästen. 25 Jahre bleiben ihre Taten ungesühnt. Dann jedoch erscheint eine Frau auf der Nordseeinsel, ein Opfer von damals, um sich an jenen Männern zu rächen, die ihr Leben zerstört haben. Ihr Feldzug mündet in einen bizarren Todesfall. Auf Betreiben eines einflussreichen Lokalpolitikers wird Hauptkommissarin Rieke Bernstein vom LKA zu dem Fall hinzugezogen. Bei ihren Ermittlungen gerät die Kommissarin schließlich selbst in das perfide Spiel von Opfer und Täter und muss um ihr Leben fürchten …

Persönliche Meinung: Der Autor schreibt das Buch in zwei Ebenen, einmal Spätsommer 1990 und im Frühsommer 2014, was der Spannung aber nichts nimmt. Schade ist nur, dass man ab der Mitte des Buches schon eindeutig erahnen kann, wer die oder der Täter/in ist. Dennoch lässt sich das Buch gut weiterlesen, nur das Ende ist etwas abgehackt und nicht so ganz schlüssig.

Gelesene Bücher

Da sich so einige Bücher angesammelt haben, mache ich es mir dieses Mal etwas einfacher und schreibe zu den jeweiligen Büchern nur den Klappentext und eine kurze persönliche Meinung.

KüstenmordeBuch Nr. 165

Gelesen vom 30.06. – 10.07.18

Klappentext: Herbst auf der Nordseeinsel Amrum. In einer stürmischen Nacht stirbt ein alter Mann, kopfüber aufgehängt am Quermarkenfeuer, dem kleinen Inselleuchtturm. Auch seine Frau wird brutal ermordet aufgefunden. Die Ermittlungen übernimmt Hauptkommissar John Benthien von der Flensburger Kripo. Benthien hat in seiner Dienstzeit schon viele grausame Fälle bearbeitet, doch dieser übertrifft alle. Wer steckt hinter dem Doppelmord? War es ein Racheakt? Der Kommissar und sein Team tappen im Dunkeln – bis sie auf zwei Ereignisse stoßen, die weit in der Vergangenheit liegen.

Persönliche Meinung: Obwohl in dem Buch sehr viele Ermittler und Tatverdächtige auftauchen, deren Namen mich am Anfang doch sehr verwirrt haben war es ansonsten nicht übel. Schön waren die Schilderungen von Natur und Landschaft, in einem flüssigen Schreibstil. Die recht brutalen und phantasiereichen Morde machten das Buch zu einem lesenswerten Krimi.

Picknick mit BärenBuch Nr. 164

Gelesen vom 24.05. – 21.06.18

Klappentext: Bill Bryson will es seinen gehfaulen Landsleuten zeigen: Gemeinsam mit seinem Freund Katz, der aufgrund gewaltiger Leibesfülle und einer fest verwurzelten Leidenschaft für Schokoriegel nicht gerade die besten Voraussetzungen dafür mitbringt, will er den längsten Fussweg der Welt, den „Appalachian Trail“, bezwingen. Durch vierzehn Bundesstaaten der USA soll die Reise gehen und den Wanderern die grossartigsten Naturschönheiten des Landes bescheren. Doch lauern allerhand Gefahren im Dickicht, und die beiden können sich auf so manche Überraschung gefasst machen …

Persönliche Meinung: Mal was ganz anderes, eine Art Reisebericht, sehr humorvoll und selbstironisch geschrieben. Ein sehr unterhaltsames Buch, wenn man sich dafür interessiert. Warum das Buch „Picknick mit Bären“ heißt ist mir zwar etwas unverständlich, denn Bill Bryson und sein Freund haben auf ihrer Wanderung nicht einen Bären zu Gesicht bekommen.

Mord an der MüritzBuch Nr. 163

Gelesen vom 17.05. – 23.05.18

Klappentext: Der Berliner Kommissar Hans Conrad macht Urlaub von Job und Familie. Er kauft ein altes Wohnmobil und fährt in das Gebiet der Mecklenburgischen Seenplatte. Hier verliert er lustvoll die Orientierung und landet auf einem Campingplatz an der Müritz. Zahlreiche Herren aus Berlin und Hamburg gehen hier mit der Unterstützung hilfsbereiter Damen diversen Neigungen nach. Am Morgen nach Conrads Ankunft findet man die nackte Leiche eines Mannes. Conrad interessiert diese Sache nicht sonderlich. Er will seine Ruhe, doch die ist ihm nicht vergönnt. Auf Betreiben der örtlichen Polizei hin wird er von seiner Dienststelle angewiesen, die Ermittlungen zu unterstützen. Kaum ist er involviert, werden in Berlin seine Kinder auf ominöse Weise bedroht.

Persönliche Meinung: Regionalen oder lokalen Krims sind ja voll im Trend und ich lese sie auch ganz gerne. Meistens, wenn ich irgendeinen Bezug dazu habe. Zur Müritz habe ich zwar keinen Bezug, aber ich fand die Lektüre im Bücherschrank der Kurklinik, also habe ich es mir mal reingezogen. Der Krimi war unterhaltsam, wenig spannend aber ich habe ihn trotzdem bis zur letzten Seite gelesen. Sollte jemanden dieses Buch in die Hände fallen und einen Bezug zur Müritzer Gegend haben, dann kann man es ruhig mal lesen.

Nicht alle waren MörderBuch Nr. 162

Gelesen vom 14.05. – 16.05.18

Klappentext: Mit elf Jahren musste Michael Degen zusammen mit seiner Mutter vor den Nationalsozialisten fliehen. Es folgte ein Leben im Untergund, mit der ständigen Angst entdeckt und deportiert zu werden. Aber in dieser Welt, die aus den Angeln gehoben war, gab es Menschen, die sie versteckten, bis der Krieg vorbei war. Freunde und Fremde, Menschen die nicht fragten, sondern wortlos halfen.

Persönliche Meinung: Genauso ist es, dieses Buch ist lebendig, anrührend und man verschlingt es atemlos bis zur letzten Seite.

Im Auge des MördersBuch Nr. 161

Gelesen vom 03.05. – 10.05.18

Klappentext: Ein Serientäter vergeht sich auf grausame Weise an Frauen. Zuerst dringt er in ihre Wohnungen ein und vergewaltigt sie. Ein paar Wochen später verschafft er sich erneut Zugriff auf seine Opfer und tötet sie – egal, wie gut sie von der Polizei bewacht werden. Als die Journalistin Eva Haller in ihrem erfolgreichen Blog der Kölner Polizei vorwirft, nicht genug zum Schutz der Frauen unternommen zu haben, gerät sie selbst ins Visier des Täters. Statt an die Polizei wendet sie sich jedoch an einen Mann, den sie im Zuge ihrer Recherchen kennengelernt hat: den Leibwächter Stefan Trapp.

Persönliche Meinung: Ein packender Thriller der von Anfang bis Ende fesselnd ist, obwohl man schon recht früh weiß, wer der Täter ist. Flüssig geschrieben und wer es einmal gelesen hat, wird es so schnell nicht wieder vergessen.

Gleis 4Buch Nr. 160

Gelesen vom 13.03. – 01.04.18

Klappentext: Manchmal kommt alles anders. Und das muss noch nicht einmal schlecht sein. Eigentlich will Isabelle nur für ein paar unbeschwerte Tage in den Urlaub nach Italien fliegen. Doch dann bricht der ältere Herr, der ihr am Bahnhof zum Flughafen freundlicherweise den Koffer zu den Gleisen hinaufträgt, plötzlich tot zusammen. An Urlaub ist daraufhin für Isabelle nicht mehr zu denken. Denn nicht nur fühlt sie sich unschuldig schuldig an dem Tod des Unbekannten, sondern sie möchte auch unbedingt herausfinden, wer der Verstorbene gewesen ist. Und damit gerät sie in eine ebenso ungeheuerliche wie geheimnisvolle Geschichte, die ihr gewohntes Leben völlig durcheinander rüttelt.

Persönliche Meinung: Das Buch liest sich fast wie eine Reportage, so klar und schnörkellos, aber doch unheimlich faszinierend, das es einen sofort in seinen Bann zieht. Diese Lektüre sollte man sich unbedingt merken.

Der SeelenbrecherBuch Nr. 159

Gelesen vom 14.01. – 11.03.18

Klappentext: Sie wurden nicht vergewaltigt. Nicht gefoltert. Nicht getötet. Ihnen geschah viel Schlimmeres …
Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den „Seelenbrecher“ nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. In der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt …

Persönliche Meinung: Die lange Lesezeit für dieses Buch hat nichts damit zutun, das es nicht gut ist. Mein erster Fitzek, echt spannend und atemberaubend. Ein Anfang auf weitere Bücher von Sebastian Fitzek, die hoffentlich genauso fesselnd sind.

Wassermanns ZornBuch Nr. 158

Gelesen vom 08.01. – 13.01.18

Klappentext: Er will spüren, wie du dich windest. Wie du zuckst. Wie du stirbst.
Er ist der Wassermann. Und er will mit dir tanzen.
Manuela Sperling ist neu bei der Polizei. Gleich an ihrem ersten Tag muss sie sich mit einem Prostituiertenmord befassen. Die Leiche liegt eingekeilt zwischen Baumwurzeln im seichten Teil des Flusses. Auf dem Bauch der Toten ist ein Name eingebrannt. Eine grausige Botschaft an Kriminalhauptkommissar Stiffler, Manuelas Chef. Deren Eifer, den Fall aufzuklären, wird nicht von allen gern gesehen.
Da ertrinkt erneut eine Frau, direkt vor Manuelas Augen. Eine unsichtbare Macht zieht das Opfer auf den See hinaus. Was wartet unten in der Tiefe?

Persönliche Meinung: Auch dieser Thriller ist empfehlenswert, spannend, unheimlich und mit einem unerwarteten Ende. Wer nach dem Buch noch in Seen baden geht, ist ganz schön mutig.

GnadenhofBuch Nr. 157

Gelesen vom 06.01. – 08.01.18

Klappentext: Das Museumsdorf in der Nähe von Memmingen bereitet sich auf einen anstrengenden Sonntag vor. Zahlreiche Vorführungen sollen vor allem Familien anlocken. Am Vorabend macht Museumspädagoge Ulrich Stadler bei seinem letzten Rundgang eine schauerliche Entdeckung: Im alten Uttenhof sitzen drei sehr lebensecht wirkende Figuren um den Esstisch. Erst fällt ihm nur auf, dass die Gestalten für das Ambiente zu modern gekleidet sind – dann sieht er das Blut am Boden.

Persönliche Meinung: Mein erster Allgäu-Krimi war gut geschrieben, spannend, mit bayrischem Humor versetzt und lässt sich prima lesen.

Böse LiebeBuch Nr. 156

Gelesen vom 14.12.17 – 03.01.18

Klappentext: Der Kriminalpsychologe Dr. Alex Delaware erhält eine seltsame Botschaft, die er zunächst für einen schlechten Scherz hält. Anschläge auf sein Haus und seine Person machen ihm rasch klar, dass er selbst in die Schußlinie eines Verbrechers geraten ist, und daß Motive im Spiel sind, die auf eine verletzte Psyche schließen lassen. Als er mit Hilfe von Polizeidetektiv Sturgis die Spurensuche aufnimmt, stoßen beide auf eine Reihe von Morden, deren Zusammenhang nie erkannt wurde. In einem Wettlauf gegen die Zeit muß Delaware einen Mörder finden, dessen Motiv klar ist: Rache.

Persönliche Meinung: Am Anfang etwas verwirrend, mittendrin kurzzeitig etwas langatmig, aber der Schluss spannungsgeladen. Wer Psychothriller-Fan ist, dem kann ich das Buch auf jeden fall empfehlen.

Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker u. Das bisschen Hüfte, meine GüteBuch Nr. 154-155

Gelesen vom 16.11. – 13.12.17

Klappentext 1: Deutschlands bekannteste Twitter-Omi.“ (Bild) hat Zucker und „Ossiporose“, schläft unter einer Heizdecke und hat den Krieg nicht überlebt, um Kunstfleisch aus Soja zu essen.: Renate Bergmann 82, aus Berlin-Spandau. Ihre Männer liegen in Berlin auf vier Friedhöfe verteilt, das Gießen dauert immer einen halben Tag. Und à propos tot, Renate und ihre beste Freundin Gertrud haben ein schönes Hobby: Die beiden suchen sich in der Zeitung eine nette Beerdigung aus, ziehen was Schwarzes an, und dann geht es los. Zwei alte Damen mehr oder weniger am Buffet – da schaut keiner so genau hin.

Klappentext 2: Die Berlinerin Renate Bergmann ist 82 Jahre alt. Vier Ehemänner hat sie überlebt. Seit ein paar Jahren hat sie das Internet entdeckt. Auf Twitter schreibt sie über alles, was sie hört und sieht. Lustig und frech. Jetzt bricht sich Renate die Hüfte. Sie muss ins Krankenhaus und danach zur Reha. Dort soll sie sich erholen. Bei der Reha gibt es so einiges zu erleben: Joghurt mit Körnern zum Frühstück, Gummi-Unterlagen im Bett und Singen für Patienten. Und dann auch noch die Leute …

Persönliche Meinung: Torsten Rohde erfand die Autorin Renate Bergmann und schreibt seitdem sehr humoristisch als Online-Oma entzückende Bücher, wobei ich bisher nur diesen Doppelband gelesen habe. Witzig, ironisch, heiter und voller Charme, einfach eine Lektüre zum Schmunzeln.

Fürn Groschen Brause u. Alles in ButterBuch Nr. 152-153

Gelesen vom 17.10. – 20.11.17

Klappentext 1: Das Leben ist voller Abenteuer! Der Junge Thomas wächst in den frühen 50er Jahren in Leipzig auf. Während er sich durch die Herausforderungen des Alltags und der Schule schlawinert, faßt seine Mutter einen Entschluß: die Flucht in den Westen!

Klappentext 2: Die turbulenten 50er Jahre. Von Berlin über Baden-Baden nach Hannover führt der Weg von Thomas, dem Helden aus Fürn Groschen Brause, und seiner Mutter. Nach ihrer Flucht aus Leipzig müssen sie sich ein neues Leben aufbauen. Im Westen wird den Flüchtlingen nichts geschenkt, das Glück muß erarbeitet werden, das Fahrrad, die Eisportionen für die hübschen Mädchen, der Radioapparat, das Eintrittsbillet für Hannover 96 und nicht zuletzt die Butter auf dem Abendbrottisch. Thomas lässt sich nicht unterkriegen, mit viel Witz und Erfindungsreichtum wird hier ein Stück (deutsch-)deutscher Geschichte erzählt.

Persönliche Meinung: Ein Doppelband mit 719 Seiten erzählt die Geschichte des kleinen Thomas. Eine schöne Familienchronik die einen mitnimmt in ein Stück unwiederbringlicher Geschichte. Liebenswert geschrieben, bzw. erzählt, so dass ich das Buch empfehlen kann.

KaltengrundBuch Nr. 151

Gelesen von 15.10. – 17.10.17

Klappentext: Ein schwerer Schneesturm schneidet die Dörfer der Hohen Rhön von der Außenwelt ab. Doch Kommissar Klaus Seeberg muss in das Dorf Kaltengrund, um den dreißig Jahre zurückliegenden Mord an einem Grenzsoldaten aufzuklären. Während seiner Ermittlungen stößt er bei den Einheimischen auf eine Mauer des Schweigens. Aber er bleibt hartnäckig, denn er glaubt, dass die Spur ihn auch zu den Verantwortlichen für den Mord an seiner Tochter führt.

Persönliche Meinung: Rhönfans und Fans von Zeno Diegelmann sollten sich auch diesen Krimi widmen, denn auch in diesem Buch knistert es vor Spannung.

FinsterhainBuch Nr. 150

Gelesen vom 11.10. – 12.10.17

Klappentext: Kommissar Seeberg aus Fulda geht einen schweren Gang. Ein todkranker Serienmörder ruft ihn zu sich ins Gefängnis. Petrov soll in der Rhön vier Frauen heimtückisch ermordet haben, darunter Seebergs dreizehnjährige Tochter. Doch nun, den Tod vor Augen, erklärt Petrov, jemand anders habe ihn kopiert und Seebergs Tochter umgebracht. Sein Anwalt wisse mehr. Seeberg beginnt in eigener Sache zu ermitteln Doch der Anwalt kann ihm nicht helfen: Er wird ermordet – jemand hat ihm die Zunge herausgeschnitten.

Persönliche Meinung: Vom Autor Zeno Diegelmann hatte ich schon einmal einen Rhönkrimi gelesen und war davon sehr angetan. Dieses, sowie das nachfolgende Buch haben auch diesmal meine Erwartungen getroffen. Gut geschrieben, sehr spannend. Empfehlenswert!

Tote schweigen nichtBuch Nr. 149

Gelesen vom 04.10. – 08.10.17

Klappentext: So hatte er sich seinen ersten freien Tag seit langem wirklich nicht vorgestellt. Eigentlich wollte er seine Wahlheimat rund um Dermbach in der Rhön einen ganzen Tag lang gemütlich durchwandern. Doch schon zu Beginn seiner Tour findet Stephan Mattes, Kommissar der Kripo Bad Salzungen, im Wald ein menschliches Skelett. Und dieser Fund zieht ihn hinein in die Vergangenheit. Zurück zu den letzten Wochen der DDR auf der thüringischen Seite der nahe gelegenen innerdeutschen Grenze. Und warum nur will ihn fast jeder im Ort von seinen Ermittlungen abhalten ?

Persönliche Meinung: Ein Rhönkrimi, gut geschrieben, ist jetzt nicht so spannend, aber dennoch lesenswert.

Des Hauses Ehr ist GastlichkeitBuch Nr. 148

Gelesen vom 27.09. – 04.10.17

Klappentext: Mit unnachahmlichem Humor erinnert sich die berühmte Autorin an die Erlebnisse mit Gästen in ihrer Kindheit auf dem Land. Denn dort, wo Fuchs und Hase sich Gute Nacht sagten, waren Besucher eine willkommene Abwechslung. Doch ob Kinder aus der Stadt, die in die Sommerfrische geschickt wurden, oder Verwandte und Bekannte: Man hat sie auch immer gern wieder gehen sehen … Aus ihrem großen Reservoir an komischen und spannenden Geschichten hat die Autorin für diesen Band die schönsten zum Thema Gastfreundschaft ausgewählt.

Persönliche Meinung: Ausgewählte Anekdoten von einer tollen Autorin, die ich mittlerweile sehr lieb gewonnen habe. Einfach Lesenswert.

BlutsommerBuch Nr. 147 / Blutsommer

Gelesen vom 10.09. – 21.09.17

Klappentext: Eine Dunstglocke liegt über der Stadt. Die Hitze ist unerträglich. Und dann der Geruch, dieser furchtbare Geruch! Der Picknickausflug von Familie Lerch nimmt ein grausiges Ende, als sie im Wald auf einen dunklen Haufen stößt, von Fliegen und Maden bedeckt: Der «Metzger» hat wieder zugeschlagen. Martin Abel, bester Fallanalytiker des Stuttgarter LKA, wird zur Unterstützung der Polizei nach Köln beordert. Keiner kann sich so gut in die Gedankenwelt von Serienmördern hineinversetzen wie er: eine Gabe, die einsam macht. Abel glaubt, an Schrecklichem schon alles gesehen zu haben. Doch das hier – das ist eine neue Dimension.

Persönliche Meinung: Unheimlich spannend, für Krimiliebhaber ein Bereicherung.

Er ist wieder daBuch Nr. 146

Gelesen vom 07.09. – 10.09.17

Klappentext: Sommer 2011. Adolf Hitler erwacht auf einem leeren Grundstück in Berlin-Mitte. Ohne Krieg, ohne Partei, ohne Eva. Im tiefsten Frieden, unter Tausenden von Ausländern und Angela Merkel. 66 Jahre nach seinem vermeintlichen Ende strandet der Gröfaz in der Gegenwart und startet gegen jegliche Wahrscheinlichkeit eine neue Karriere – im Fernsehen. Dieser Hitler ist keine Witzfigur und gerade deshalb erschreckend real. Und das Land, auf das er trifft, ist es auch: zynisch, hemmungslos erfolgsgeil und auch trotz Jahrzehnten deutscher Demokratie vollkommen chancenlos gegenüber dem Demagogen und der Sucht nach Quoten, Klicks und „Gefällt mir“-Buttons.

Persönliche Meinung: Eine gute Fiktion, Witzig, Satirisch, aber letztendlich hinterlässt es eine Gänsehaut. Gut geschrieben, hat mir gefallen, kann ich weiterempfehlen und das Buch ist auf alle Fälle besser als der Film.

RosengrabBuch Nr. 145

Gelesen vom 03.09. – 07.09.17

Klappentext: Bei einer Autobahnraststätte wird eine junge Frau quer über die Fahrbahn in den Tod getrieben. Für Kommissar Steffen Horndeich und seine Kollegin Margot Hesgart steht schnell fest, dass hier kein Selbstmord vorliegt. Aber wer steckt dahinter? Immer tiefer dringen die Ermittler in ein Netz aus Lügen und Verrat vor. Bis sie schließlich einen rätselhaften Fund auf der Darmstädter Rosenhöhe machen, wo eine unglaubliche Wahrheit unter der Erde ruht …

Persönliche Meinung: Lesenswert, spannend und gut geschrieben. Michael Kibler einer meiner Lieblingsautoren, kann ich nur jedem ans Herz legen.

 

Lesen

Ich habe seit geraumer Zeit hier keine weiteren Bücher aufgelistet, die ich gelesen habe. Das heißt aber nicht, dass ich nichts gelesen habe. Ich bin einfach nur nicht dazu gekommen, über die Bücher zu schreiben. Gelesen habe ich seit September 2017 bis Februar 2018 insgesamt 12 Bücher. Das heißt viel Arbeit kommt da noch auf mich zu, wenn ich die so nach und nach hier vorstelle.

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Buch Nr. 144

Das erste aber vielleicht auch das letzte Buch von James Oswald, was ich gelesen habe. Der Anfang des Buches war etwas zähflüssig wurde dann aber immer spannender. Obwohl es mir unklar war, wie man zu diesem Titel kam, doch je weiter man las, umso deutlicher wurde es. Und je spannender es wurde, konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen, doch das Ende hat mich voll enttäuscht. Das Ende war nach der ganzen Spannung irgendwie flach- fand ich – also überhaupt nicht zufriedenstellend und äußerst seltsam. War enttäuscht und kam zu der Überzeugung, dass es sicherlich bessere Krimis, bzw. Thriller gibt.

Die Gräber der Vergessenen

In Edinburgh wird in einer Schlucht die nackte Leiche eines Mannes aus dem Fluss gezogen, der über und über tätowiert ist. Dieser Mann wurde wochenlang gefoltert in dem man ihn diese Tätowierungen in den Körper gebrannt hatte. Als ihm die Flucht gelang, fiel er in den Fluss und ertrank.

Inspektor  McLean muss parallel zu diesem Fall auch noch den Selbstmord an einem prominenten Geschäftsmann aufklären, der vorher seine Frau und seine beiden Töchter umgebracht hatte. In gehobenen, politischen Kreisen möchte man, das die Ermittlungen in diesem Fall so schnell wie möglich abgeschlossen werden und die Akten unauffällig verschwinden.

Der Vorgesetzte von McLean möchte sich aber den Anordnungen von oben widersetzten und lässt vorerst McLean viel Freiraum bei den Ermittlungen. Doch als McLean den hohen Herrschaften auf die Füße tritt, wird er von diesem Fall abgesetzt um sich nur noch um den tätowierten, obdachlosen Ex-Soldaten zu kümmern.

Doch McLean entdeckt, dass zwischen beiden Taten ein Zusammenhang bestehen muss und daher bohrt er weiter und stört die mächtigen Kreise, die um keinen Preis wollen, dass er diese Fälle löst und damit weitere Schandtaten entdeckt.

Buch Nr. 143

Dieses Buch ist die 19 Auflage aus dem Jahre 1981 und erzählt das Leben der Christiane F. aus den 70ziger Jahren. Christiane kam schon mit 12 Jahren in den Kreis der Drogenabhängigen. Erst waren es nur Joints, zwischendrin auch Tabletten und schließlich kam sie an Heroin und spritzte Jahre lang. Sie ging auf den Strich um Geld für die Drogen zu bekommen und dealte auch damit. Saß 10 Monate im Gefängnis und ging danach nach Griechenland. Dort verliebte sie sich das erste mal richtig und bekam 1996 einen Sohn. Christiane machte im laufe der Jahre mehre Entzüge, wurde aber immer wieder rückfällig und ist auch heute noch nicht clean. Viele ihrer Drogenfreunde von damals leben nicht mehr, wie z. B. die damals 14-jährigeBabsi , aber Frank, auch „Hühnchen“ oder „Leiche“ genannt, der erste von Christianes Freunden und auch Detlef leben noch.

Wir Kinder vom Bahnhof Zoo

Laut Internet-Recherche ist dieses Buch auch heute noch sehr bekannt und Pflichtlektüre in den Schulen. Außerdem soll laut meiner Internet-Recherche das Buch das einst 1981 verfilmt wurde, jetzt auch als Serie erscheinen.

Buch Nr. 142

Die Waltons, die Bilderbuch Familie die in den 1930er und 1940er Jahren in Waltons Mountain in den bekannten Blue Ridge Mountains in Virginia lebte, wer kennt sie nicht. Ich habe fast jede Folge, die in den 70ziger und 80ziger Jahren im Deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde gesehen. Und vor ein paar Wochen entdeckte mein Schatz in einem Bücherschrank in Fulda das Buch dazu, was ich übersehen hatte. Habe mich riesig gefreut, dass er mich darauf aufmerksam gemacht hat, denn so konnte ich noch mal abschweifen zu John und Olivia Walton und ihren sieben Kindern. John-Boy, Jason, Mary Ellen, Erin, Ben, Jim-Bob und das Nesthäckchen Elizabeth. Im Haus wohnten außerdem noch die Eltern von John, Sam und Esther.

Es gab 9 Staffeln mit insgesamt 221 Folgen und von 1982 bis 1992 noch mal 6 Spielfilme. Einige der Folgen, sowie der Spielfilme sind jedoch in Deutschland nie ausgestrahlt worden. Selbst wenn man die Serie nie im Fernsehen gesehen hat, kann man dieses Buch lesen, denn es umfasst eine geschlossene Geschichte, in der die einzelnen Familienmitglieder lebendig werden. Ein Buch, eine Geschichte voller Warmherzigkeit, einer intakten Familie die in den harten Jahren der Wirtschaftskrise  mit viel Optimismus und Menschlichkeit an den Seelen und Herzen der Leser rührt.

Die Waltons

John-Boy – der älteste Sohn – will irgendwann mal Schriftsteller werden, daher schreibt er jeden Abend auf, was sich in der Familie und in Waltons Mountains ereignet. Er sieht, wie sich seine Mutter im Haushalt abschuftet, insbesondere mit der vielen Wäsche und möchte ihr eine Waschmaschine kaufen. Dafür nimmt er einen Job bei den Baldwin-Schwestern an, die nach dem Rezept ihres Vaters die sehr beliebte Medizin (Whisky) brennen, den Opa Sam so gerne trinkt. Dort begegnet John-Boy dem Vetter der beiden Schwestern, die gerade dabei sind ein großes Familienfest zu planen. Vetter Homer, plant derweilen etwas ganz anderes, was John-Boy veranlasst, den Sheriff zu informieren. Aber John-Boy erlebt auch was sehr positives, nämlich seine erste große Liebe in Gestalt von Jenny Pendleton, der Halbwaisen aus der Nachbarschaft, die einst ihre geliebte Mutter verlor und nun bei den Waltons eine seelische Heimat findet.