Staubfänger, Kitsch und Co.

Man kann das alles auch als Dekoration bezeichnen, aber letztendlich sind es in meinen Augen alles Staubfänger und Dinge, die so unnötig wie nur was sind. Ich muss gestehen, früher hatte ich auch viele solcher Sachen, aber nach und nach sind sie bis auf wenige Kleinigkeiten alle verschwunden. All diese Sachen stammen also nicht aus meinem Haushalt. Habe sie wo anders fotografiert.

Mehr Worte bedarf es dazu nicht, lasst einfach die Dinge auf euch wirken.

22-09-16-kitsch-und-co-1 „Staubfänger, Kitsch und Co.“ weiterlesen

Entdeckungen

Bei einem kleinen Spaziergang mit Lili durch Langen entdeckten wir einen recht merkwürdigen Baum, dessen Rinde sich abschälte und sich zu kleinen Locken drehte.

16-09-16-der-baum-schalt-sich

In einem Garten erblickten wir eine Hibiskuspflanze mit riesigen Blüten, so was hatte ich vorher auch noch nie gesehen. Und dann sahen wir noch diese sonderbaren Blütenstände, die an kleine Tüten erinnerten.

16-09-16-langener-pflanzenwelt

Frankfurt Nr. 2

Da ich am 12.09.16 in Frankfurt war, habe ich selbstverständlich auch wieder einige Fotos von dort mitgebracht. Dieses Mal sind es hauptsächlich Fotos rund um den Walter-von-Cronberg-Platz, denn da hat sich einiges getan. Eisdiele und andere Lokalitäten sind in einer der Passagen mittlerweile angesiedelt. Alles sieht sehr mediterran und einladend aus. Italienisches Design rund um den Eissalon, kleine Plüschhocker, innen so gar ein Sofa, zierliche Tische und Stühle, alles ein Blickfang.

12-09-16-am-walter-v-cronberg-platz1

„Frankfurt Nr. 2“ weiterlesen

Ableger

Die Tage habe ich meine Ableger endlich mal in Erde eingepflanzt. Wochenlang standen sie auf der Fensterbank in kleinen Vasen mit Wasser um Wurzeln zu ziehen. Jetzt können sie in der Erde ihre Wurzeln verstärken, damit ich sie dann wieder in Seramis umpflanzen kann. Seit Jahren leben meine Pflanzen in Seramis, damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Alle 14 Tage werden meine Blumen gegossen, weil die kleinen Granulatkörnchen Wasser speichern und an die Pflanzen abgeben. Was ich dabei sehr schätze, man hat nicht, wie in der Erde ständig diese kleinen Mücken, bzw. Fliegen. Und auch sonst sind die Pflanzen dadurch nicht so krankheitsanfällig.

Rollei Rollei

Wenig Zeit, wenig Lust

Im Moment, – speziell in dieser Woche – bin ich voll ausgelastet und fühle mich gestresst. Außerdem, ich gestehe es, hatte ich keine Lust was zu posten, musste mal wieder andere Dinge machen. Am Dienstag wieder eine leckere Gemüsesuppe gekocht, allein Gemüse schnippeln hat schon einiges an Zeit gekostet. Gestern habe ich Ableger von meinen Zimmerpflanzen – die schon Wurzeln gezogen hatten – eingepflanzt. Außerdem habe ich mein Basilikum geerntet und daraus Pesto gemacht. Anschließend verschiedene Obstsorten, wie Mandarine, Nektarine, Äpfel und Trauben zu Marmelade verarbeitet.

Rezept Idee Nr. 13 – Erdäpfel mit Kääsmatte, dazu Radiessalat

Zutaten:

  • Ca. 8 – 10 Radieschen (Tafel)
  • 1 größeres Stück Rettich (Tafel)
  • 1 Eßl. Walnussöl
  • Zucker, Salz
  • 5 Kartoffeln (Tafel)
  • Kräuterquark (Tafel)

Radieschen vom Grün befreien und waschen, dann in Scheiben schneidern. Den Rettich waschen, schälen, dann raspeln. Mit Walnussöl, Salz und Zucker abschmecken, mehr braucht es nicht.

Rollei Rollei

Die Kartoffeln gründlich waschen und dann mit Schale kochen. Nach der Garzeit, die Kartoffeln pellen und auf den Teller legen, mit etwas Salz bestreuen und nun den  Kräuterquark darüber geben. So hat man eine gesunde Vorspeise und ein leichtes Hauptgericht.

Rollei Rollei

Buch Nr. 117

Egal, was die Leute über dieses Buch schreiben, jeder hat ja eine andere Meinung dazu. Ich fand es Okay. Der Schreibstil – für meine Begriffe – gut, die Spannung auch. Was natürlich die Beziehungen zwischen Väter und Söhne, Jerry Siegel, Superman, Thule Geheimbund und die Nazis betrifft, so fragt man sich natürlich, ob das nicht alles bei den Haaren herbei gezogen ist. Trotz einiger Schwächen ist es ein kurzweiliger Thriller mit einer Hommage an Jerry Siegel.

Rollei Rollei

Nach der Entlassung aus der Hafenzollbehörde (ICE) kümmert sich Cal um die Obdachlosen der Stadt. Während er auf der Suche nach seinen Schützlingen ist, stößt er bei einem Einsatz auf seinen angeschossenen Vater, den er viele Jahre nicht gesehen hatte. Dieser war schuldig gesprochen worden an dem Tod seiner Frau und saß 8 Jahre in Haft. Cal und sein Freund Rossvelt bringen den Angeschossenen ins Krankenhaus, doch der verschwindet, weil er eine mysteriöse Fracht abliefern will. Cal aber beschatte seinen Vater und verfolgt diesen mit einem Ex-Kollegen. Während der Verfolgung wird der Kollege von einem Polizisten erschossen. Die Fracht entpuppt sich als Sarg, in dem ein Comicheft versteckt ist, das wiederum auf das „Buch der Lügen“ hinweist, worin stehen soll, womit Kain Abel erschlagen haben soll. Nun sind Cal und sein Vater Lloyd auf der Flucht vor sage und schreibe, der Thule einem Geheimbund, der Polizei, Freunden und Auftragskillern.