Wochenende

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Pfungstadt-Hahn

Einige Tage später fuhren wir nach Pfungstadt-Hahn, aber nicht nur wegen dem Bücherschrank – den wir dieses mal mit neuen Büchern aufgefüllt haben, – sondern auch um einer Einladung zu folgen.

Denn Waltraut hatte uns nämlich zum Königsberger-Klopse Essen eingeladen und das konnten wir auf keinen Fall ablehnen. Nach dem super tollen Essen gab es eine Runde Verdauungsspaziergang,…

…damit am Abend auch noch diese Köstlichkeiten in unseren Mägen landen konnten, bevor wir wieder nach Hause gefahren sind.

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Keller-Ranch in Weiterstadt

Nach dem tollen Frühstück fuhren wir von Dieburg nach Weiterstadt zu Keller-Ranch. Die Keller-Ranch ist ein Gnadenhof für alte, gebrechliche Tiere, oder die aus schlechter Tierhaltung herausgeholt wurden.

Da gibt es Nutrias, die immer einen gedeckten Tisch vorfinden.

Dicke, rundliche Schweine, die sich gerne verwöhnen lassen.

Nutztiere, Wildtiere, Affen, Vögel aller Art, große und kleine Tiere mit meist bösen Erfahrungen, die aber hier rundherum gut versorgt und aufgepäppelt werden.

Buch Nr. 178

Klappentext: In Darmstadt gibt es ein Treffen der so genannten „Madonnenkinder“: Kinder, die in den Jahren 1947 bis 1957 aus dem zerbombten Darmstadt zur Erholung nach Davos in die Schweiz geschickt wurden. Das Geld dafür stammte aus „Mietzahlungen“ der Stadt Basel für das berühmte Madonnenbild von Hans Holbein, dem Jüngeren. Es könnte ein fröhliches Treffen werden, doch damals ist etwas geschehen, über das man lange nicht geredet hat – und bald schon kommt es zum ersten Mord.

Madonnenkinder

Meine Meinung: Nachdem ich schon 2 Bücher von Michael Kibler gelesen hatte, bekam ich nun dieses in die Hand und stellte fest, es war der erste Band von den beiden Kommissaren Margot Hesgart und Steffen Horndeich. Da mir die beiden anderen schon sehr gut gefallen hatten, war es kein Wunder, dass mir auch dieses gefallen hat. Hier ist Spannung gepaart mit einem kleinen bisschen Humor, guter Darmstädter Beschreibung und gerade bei diesem Buch gute Recherche in die Vergangenheit der Nachkriegszeit.

Buch Nr. 177

Klappentext: Die Hamburger Kommissarin Marie Maas will sich auf der Nordseeinsel Föhr vom Großstadtstress erholen. Doch das mysteriöse Verschwinden einer Kellnerin lässt ihr keine Ruhe. Sie vermutet, dass mehr dahinter steckt – und macht sich auf die Suche nach der Vermissten. Schnell erkennt Marie, dass auf Föhr nichts vergeben und vergessen wird…

Nordseegrab

Meine Meinung: Auch wieder so ein Buch, wo mir die Spannung gefehlt hat und dazu noch ein blödes Ende hatte. Was gut war, war die Beschreibung der Insel Föhr, das hat mir wirklich gefallen, weil man sich das genau vor Augen führen konnte.

Buch Nr. 176

Klappentext: Die erste große Flaute im Detektivgeschäft lässt Peter und Stefan fast verzweifeln. Da kommt der Auftrag, der ihnen sonst fast eine Nummer zu mickrig gewesen wäre, gerade recht. Sie sollen eine Diebesbande ausheben, die den Filialleiter eines Supermarktes fast in den Wahnsinn treibt. Etwa zur gleichen Zeit kommt im Hofheimer Thermalbad ein junges Mädchen zu Tode. Das die beiden Fälle zusammenhängen, wird ihnen erst später klar – und es wird nicht bei einem Mord bleiben.

Tod in der Therme

Meine Meinung: Von der Flaute und das der Supermarktleiter fast wahnsinnig wird, spürt man wenig. Es fehlt hier irgendwo die Spannung. Nebensächliches wird hervorgehoben, aber das eigentliche bleibt auf der Strecke. Und von Mord kann man auch nicht reden. Ein seichter Krimi, flach geschrieben.

 

Im „Hansenhaus links“ Marburg

Schon im letzten Jahr, wenn ich mit dem Bus die Straßenschleifen zur Klinik hochgefahren bin, sah ich immer wieder das Hinweisschild zu einem griechischen Lokal, wusste aber bis dato nicht, wie man da hinkommen könnte. Doch in diesem Jahr fand ich es heraus und als mich dann Petra mit ihrem Sohn besuchte, sind wir dort essen gegangen und waren ganz begeistert. So dass ich am Abschlusstag, als mich mein Schatz abholte auch mit ihm dort essen war.

Die Aussicht die man von dort hat ist einfach fantastisch und das Essen ist 1A.

Das 300jährige Haus ist restauriert und modernisiert und liegt abseits der Straße am Wald und ich kann behaupten, dass sich ein Besuch dort auf jedenfall lohnt, wenn man mal in Marburg ist.