Witzige Jobwerbung

Mitte Oktober hatte ich einen Termin in Offenbach. Da es in der Nähe des Klinikums war, entdeckte ich dort an einem Bauzaun Plakate, worauf so was stand wie „Super Gute Laune Mitmacher, OP und Intensiv Pflegekräfte gesucht“ oder „Allround Grandiose Teamplayer …“ oder „Multi Talent Gut Drauf Anpacker …“ oder „Coole Top Ich Bin Dabei Kollegen …“ Und wenn man sich dazu noch die Bilder anschaut, ist es echt witzig, diese Art von Jobsuche. Bevor der Bus kam habe ich noch mal einen Rundblick riskiert, die vielen Antennen auf dem Hochhausdach, Wäsche auf dem Balkon und ein Flugzeug im Anflug auf den Flughafen.

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Handkäs Essen

Schatz hat mal wieder am 15.10.16 Handkäs mit Musik gemacht und mit nach Langen gebracht. Bei Petra fanden wir uns zusammen mit der Lili ein und genossen das herrliche, hessische Leibgericht mit frischem Brot und Butter. Bei Kerzenlicht verbrachten wir einen saugemütlichen Abend.

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Buch Nr. 120

Julia Durant ist in Frankfurt wieder im Einsatz, zusammen mit Peter Brandt aus Offenbach ermitteln die beiden in einem besonderen Fall, der in die eigenen Reihen führt. Irgendwo in einem Waldstück bei Frankfurt wird eine verstümmelte Leiche eines Mannes gefunden, der aber schon seit Jahren als verschollen galt. Das wiederum führt die Kommissare zu einem alten Fall aus dem Jahr 2004 wo zwei Jungen spurlos verschwunden sind. Des weiteren erfährt Julia Durant von ihrer Kollegin Doris Seidel, dass sich eine andere Kollegin, die in einer Spezialeinheit ermittelt, sich die Pulsadern aufgeschnitten hat, was ist da geschehen. In dieser Spezialeinheit ist auch Mario Sultzer, mit dem Julia mal ein One-Night-Stand hatte und der sich nun sehr komisch verhält und sogar in ihre Wohnung einbricht. Und da ist noch ein LKW, in dem ein Geheimraum gefunden wird, in dem junge Mädchen gefangen gehalten wurden.

Rollei Rollei

Am Anfang ein bisschen verworren und so viele Infos, aber wenn man erst mal im Lesefluss ist, dann ist der Krimi ganz spannend, obwohl es schon bessere Bücher von Daniel Holbe gegeben hat, der im Namen des verstorbenen Andreas Franz schreibt und seine Protagonisten am Leben erhält.

Rezept Idee 18 – Potato and peppers pan

Zutaten:

  • Kartoffeln
  • 1-2 rote Paprika (Tafel)
  • Frühlingszwiebeln (Tafel)
  • Öl
  • Pfeffer, Salz, Thymian, Paprikapulver

Die Kartoffeln gründlich waschen, dann vierteln. Paprika waschen, Kerne entfernen und in grobe Würfel schneiden. Frühlingszwiebeln waschen und in Röllchen schneiden. Alles zusammen in eine Schüssel geben mit Öl und den Gewürzen gut vermischen und dann in eine Auflaufform geben. Dann ab in den vorgeheizten Backofen auf ca. 180° so ungefähr 20-30 Min. Zwischen drin das Gemüse mal ein bisschen wenden und schauen, wann die Kartoffeln gar sind.

Rollei Rollei

Am Abend …

… desselben Tages 11.10.16 hat mich Sabine zu einem Essen in die Queste oben auf dem Berg eingeladen. Den Weg den wir gegangen sind ging stetig bergan, ohne Verschnaufpause, bei mir nicht drin. Also immer mal wieder stehen bleiben und Fotos machen und das rentiert sich, denn die Landschaft ist wunderschön und man hat gleichzeitig noch einen guten Blick auf das andere Schmalkalden, wo es Hochhäuser und bunte Reihenhäuser aus DDR Zeiten zu sehen gab. Oben angekommen, sieht man auch die Höhenzüge des Rennsteigs auch wenn es jetzt am Abend etwas diesig ist.

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Am nächsten Tag, …

… sind wir trotz verhangenden Himmel erneut durch die Altstadt gezogen. Es gibt ja in Schmalkalden reichlich Fachwerk. Viele davon stehen leider leer oder müssen aufwendig restauriert werden. Einige Häuser waren zu DDR Zeiten verputzt worden. Nun macht man den Putz vorsichtig wieder runter so dass die Balken und die Intarsienarbeiten wieder hervor kommen, damit die Häuser im alten Glanz das gesamte Stadtbild verschönern.

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Wir arbeiten mit Ton

Der Dienstag, der 10.10.16 war verhangen, trübe und regnerisch. Vormittags waren wir mal kurz in der Stadt und haben ein paar Kleinigkeiten eingekauft.

Anschließend haben wir es uns in der Wohnung von Sabine gemütlich gemacht. Bei guten Gesprächen und leckerem Kaffee hat mich Sabine in die Töpferei eingeführt und mir gezeigt, was man alles so aus Ton machen kann. Und dann legte ich los, ohne vorher genau zu wissen, was dabei raus kommt. Der Klumpen Ton wurde von mir geknetet, geformt, gewalzt, eingeritzt und gedrückt und das solange, bis diese drei Teile daraus entstanden sind. Wie sie letztendlich ausschauen werden, wenn sie lasiert und gebrannt sind, kann ich jetzt noch nicht sagen, denn das macht Sabine noch für mich. Wenn die Teile fertig sind, bekomme ich sie per Post geschickt. Bin schon sehr gespannt und freue mich über meine selbst gemachten Töpferwaren, die bei mir sicherlich einen guten Platz finden.

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Auf historischen Pfaden

Noch immer befinden wir uns in der Schlossanlage Wilhelmsburg in Schmalkalden. Das Schlossmuseum haben wir nicht besichtigt, wir wollten ja das schöne Herbstwetter genießen, aber die Außenanlagen sind es auch wert, sie zu bewundern. Da gibt es ein Menge zu entdecken, nebst Türen, Toren, Eingänge ins Kellergewölbe, Gullideckel und den hochherrschaftlichen Schlossherrn, der in Stein gemeißelt unterm Fenster prangt.

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