Wiesbaden

Die Landeshauptstadt von Hessen ist Wiesbaden, die mit ihren Mineralquellen und Thermalbädern zur einer der ältesten Kurbäder Europas gehören. Das Klima in Wiesbaden ist wegen der Gebirgsmulde am Südfuss des Taunus sehr mild, was der Natur sehr zu gute kommt.
5800 ha umfassende und stadtnahe Wälder beherbergen neben der europäischen Wildkatze und der Äskulapnatter noch weitere 7000 Tierarten, allen voran viele Insekten.
Auch innerhalb der Stadt befinden sich ausgedehnte Parks, die ebenfalls vielen Tieren Heimat geben, darunter Halsband- und Alexandersittiche.
Wiesbaden ist in 26 Ortsbezirke aufgeteilt, doch nur 6 Ortsbezirke gehören zur Kernstadt, alle übrigen wurden 1926 eingegliedert. Die Villenviertel sind echt sehenswert und überhaupt ist Wiesbaden eine Reise wert.
Wer mehr über Wiesbaden in Erfahrung bringen möchte kann sich hier ein Bild machen.

Kommen wir zur Nerobahn und dem Neroberg. Wer zum schönsten Aussichtspunkt von Wiesbaden nicht laufen möchte oder kann, der hat die Möglichkeit mit dem historischen, zweitältesten und Wasserballast betriebene Drahtseilbahn Europas zufahren. Diese muss eine Strecke von 440 Meter bei einer Steigung von 25% überwinden, die sie aber locker schon seit 1888 ohne Zwischenfälle gemeistert hat. Mehr Informationen gibt es hier.

Über die Russisch-Orthodoxe Kirche, die wir bei unserem Tagesausflug nur von außen umrundet haben, gibt es hier auch einiges zu lesen.

Auf der Heimfahrt.