70. Sonntagsgruß

Der letzte Tag und der letzte Sonntag im Oktober.

Die Uhren wurden wieder um eine Stunde zurück auf Winterzeit gestellt und die ersten Frostnächte waren auch schon da, die uns nun auf den kommenden Winter vorbereiten.

Ich wünsche euch noch einen schönen, goldenen Oktober-Sonntag mit ein paar wärmenden Sonnenstrahlen.

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Appetit?

Appetit auf Sushi

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Appetit auf Germknödel mit Vanillesauce und einer Zucker-Mohn-Mischung

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Appetit auf Griechisch, wie z. B. Kalbsfilet oder Bifteki

Appetit auf Gulasch mit Knödeln

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Appetit auf Fischstäbchen mit Spinat und Spiegelei

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Appetit auf Kaiserschmarrn mit Apfelmus

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Ein bisschen Frankfurt

Mitte September fuhren wir mal wieder nach Frankfurt. Auf der A661 übers Offenbacher Kreuz weiter in Richtung Kaiserleibrücke.

Von 1978 bis 1995 habe ich hier am Kaiserleikreisel in dem Hochhaus gearbeitet.

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Weiter gerade aus ging die Fahrt, die uns in den seit 1877 dazu gehörigen Stadtteil Bornheim führte.

Lang ist es her, dass ich dort mal gewohnt habe. Vieles hat sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert und doch habe ich das ein oder andere wieder erkannt. Der Mittelpunkt von Bornheim ist die Berger Straße die sich vom Nordend durch ganz Bornheim bis zur Stadteilgrenze Seckbach zieht.

In der Nähe der Johanniskirche sind diese Aufnahmen entstanden.

Noch einmal fuhren wir durch alt vertraute Straßen. Am Ostpark entlang ging es dann ich Richtung Ostend und zur Frankfurter Stadtmitte.

Jetzt fuhren wir links ab über den Main nach Sachsenhausen hoch auf den Sachsenhäuser Berg vorbei am neuen Henningerturm zum Südfriedhof.

Anschließend fuhren wir nach Neu-Isenburg, wo ich noch einen Termin hatte.

1000 Fragen an mich selbst 101/110

1000 Fragen an mich selbst

101 | Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?
Nicht immer.

102 | Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?
Schwarz und hin und wieder rot.

103 | Holst du alles aus einem Tag heraus?
Nein

104 | Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig?
8 -10 können es schon sein.

105 | In welchen Momenten wärst du am liebsten ein Kind?
Überhaupt nicht.

106 | Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten?
Ja, alles kein Problem. Sogar auch länger, macht mir nichts aus.

107 | Wer kennt dich am besten?
Nehme mal an, mein Schatz.

108 | Welche Arbeit im Haushalt findest du am wenigsten langweilig?
Hausarbeit ist nie langweilig, eher anstrengend und lästig.

109 | Bist du manchmal von anderen enttäuscht?
Oh ja.

110 | Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?
Gibt es tatsächlich ideale Tage, wo sind die?

Buch Nr. 184

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Klappentext: Steineklopfen, Altmetallsuchen, Schwarzhandel. Der 14-jährige Hanno Dietz kämpft mit seiner Familie im völlig zerstörten Hamburg der Nachkriegsjahre ums Überleben. Es ist bitterkalt, Deutschland erlebt den Jahrhundertwinter 1946/47. Eines Tages entdeckt Hanno in den Trümmern einen etwa dreijährigen Jungen – und daneben eine nackte Tote. Hanno erzählt niemanden von seiner grauenhaften Entdeckung. Doch das Bild der toten Frau verfolgt ihn in seinen Träumen.

Der Kleine wächst bei den Dietzens auf. Erst viele Jahre später wird das einstige Trümmerkind durch Zufall einem Verbrechen auf die Spur kommen, das auf fatale Weise mit der Geschichte seiner Familie verknüpft ist…

Für Bücher Beschreibung

Frühjahr 1945. Gut Anquist in der Uckermark wo Heinrich Anquist mit seiner Tochter, Schwiegertochter und den beiden Enkelkindern, sowie einigen Hausangestellten lebt, könnte jederzeit von den Russen, die im Vormarsch sind eingenommen werden. Der Krieg ist verloren und die Lage spitzt sich immer weiter zu.

Im eisigen Hamburg im Januar 1947 versucht Agnes Dietz mit ihren beiden Kindern Hanno und Wiebke zu überleben. Es fehlt an Holz um das kleine Zimmer im ausgebombten Haus zu heizen und auch die Lebensmittel sind knapp. Hanno ist immer auf der Suche nach allem was man verheizen kann, aber auch nach anderen brauchbaren Dingen, die man auf dem Schwarzmarkt gegen Lebensmittel eintauschen kann. Eines Tages findet er in einem Trümmerkeller eine nackte Frauenleiche und als er sich von dem Schock erholt hat und ein Holzregal zerkleinert hat steht draußen auf der Straße neben seiner Schwester ein kleiner Junge. Dieser ist sehr gut gekleidet, aber der Kleine spricht kein Wort und ist scheinbar ganz alleine. Agnes entscheidet dass der Junge bei ihnen bleibt, da ihn keiner als vermisst gemeldet hat und nennt ihn Joost.

1992 in Köln. Anna Meerbaum möchte von ihrer alkoholkranken Mutter schon seit geraumer Zeit mehr aus deren Vergangenheit erfahren, aber die Mutter macht jedes mal dicht, wenn es auf dieses Thema kommt. Der Exmann von Anna, könnte schließlich helfen bei Ansprüchen auf das alte Gutshaus in der Uckermark. Da die Mutter eisern schweigt, beginnt Anna zu recherchieren und deckt ein furchtbares Verbrechen auf…

Ein Buch voller Spannung von Anfang bis Ende. Wenn man sich in dieses Buch vertieft spürt man die frostige Kälte des Winters in Hamburg, die Angst vor den Russen in der Uckermark und wie die Lügengeschichten der Mutter an Annas Nerven zehrt. Schleichend hält das Grauen Einzug in das Leben der Protagonisten und dem damaligen Weltgeschehen. Ein Roman der einfach lesenswert ist.