Buch Nr. 176

Klappentext: Die erste große Flaute im Detektivgeschäft lässt Peter und Stefan fast verzweifeln. Da kommt der Auftrag, der ihnen sonst fast eine Nummer zu mickrig gewesen wäre, gerade recht. Sie sollen eine Diebesbande ausheben, die den Filialleiter eines Supermarktes fast in den Wahnsinn treibt. Etwa zur gleichen Zeit kommt im Hofheimer Thermalbad ein junges Mädchen zu Tode. Das die beiden Fälle zusammenhängen, wird ihnen erst später klar – und es wird nicht bei einem Mord bleiben.

Tod in der Therme

Meine Meinung: Von der Flaute und das der Supermarktleiter fast wahnsinnig wird, spürt man wenig. Es fehlt hier irgendwo die Spannung. Nebensächliches wird hervorgehoben, aber das eigentliche bleibt auf der Strecke. Und von Mord kann man auch nicht reden. Ein seichter Krimi, flach geschrieben.

 

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