Außerhalb von Langen

Da waren wir am 31.10.18 unterwegs und zwar östlich der Koberstädter Str. die nach Dreieichenhain führt. Hier fand ich den Wald dichter und zwischen all den Laubbäumen konnte ich vereinzelt Tannen entdecken.

Nach der Vogeltränke wieder ein Wegweiser in alle Himmelrichtungen. Wir entschieden uns rechts zu gehen, wo wir einen Baumstamm mit neuem Leben entdeckten. Darauf wuchsen ein Farn und eine Eiche. Ein Zettel an einen Baum geklebt, bittet die Hundebesitzer im Frühjahr die Hunde an der Leine zu halten.

Die Sonne blinzelte durch die Bäume und ich entdeckte mehrere Äste die mit Moos überzogen waren.

Gefällte Baumstämme fielen uns am Wegesrande auf, bei einem wucherte irgendetwas aus dem Stamm. Beim anderen Baum waren kreisrunde Einkerbungen, die mit Gras oder ähnlichem umwickelt waren.

In der Natur entdeckt man so viele Dinge und wundert sich, wie so das so entsteht, wie mit diesen Bäumen. Das eine gleicht einer Großfamilie und bei dem anderen Foto zwei unterschiedliche Bäume die zusammen gerückt sind, wie dicke Freunde.

Andere Bäume leiden unter den Schmarotzerpflanzen, die sie immer mehr aussaugen, wie bei diesen beiden Bäumen. Der eine ist schon total überwuchert und die Schmarotzerpflanze hängt wie ein Vorhang herunter. Beim anderen Baum ist das Efeu gerade erst dabei an ihm hoch zuklettern.

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2 Gedanken zu „Außerhalb von Langen

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