Buch Nr. 174

Klappentext: Vor den Nachstellungen eines gewissenlosen Triebtäters flüchtet die junge Eva aus Berlin nach Nordfriesland. In einem kleinen Haus direkt am Rand der nordfriesischen Marsch will sie den Erinnerungen an die Bedrohung entkommen. Anfangs scheint das junge Paar in der Idylle Nordfrieslands seinen Frieden gefunden zu haben. Doch bald fühlt sich Eva erneut verfolgt und bedroht – und diesmal von weit mehr als nur von der eigenen Vergangenheit …

Deichmörder

Persönliche Meinung: Bei den Schilderungen vom Leben Nordfrieslands, den Bewohnern, der Landschaft hat man das Gefühl man steht in der Marsch auf dem Deich, riecht das Salz der Nordsee spürt den Wind, der sanft aber auch sehr stürmisch daher kommen kann. Davon war ich schon sehr angetan, was jedoch die Abschnitte in die Jahrhundertwende angeht und das die Hauptfigur Eva von der ehemaligen Bewohnerin des Friesenhäuschens heimgesucht wird, ist schon sehr fragwürdig. Ein gewisse Spannung war vorhanden, trotzdem hätte ich mir von dem Buch mehr versprochen.

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