In 17 Urlaubstagen gelesen

Juli MordBuch Nr. 173 – Juli. Mord.

Klappentext:

Mitten in der Hochsaison sorgt eine Leiche am Sylter Weststrand für Aufregung auf Deutschlands größter Nordseeinsel. Der freie Journalist Robert Benning soll über den Fall berichten. Gemeinsam mit seinem Freund Michael Hinrichs, dem Leiter der Westerländer Kripo, stößt er schon bald auf weitere ungeklärte Mordfälle. Sind sie etwa einem Serienmörder auf der Spur gekommen? Schneller als gedacht steht Benning plötzlich selbst inmitten einer tödlichen Geschichte, über die er eigentlich nur berichten wollte …

Persönliche Meinung:

Mit diesem Autor könnte ich mich anfreunden, denn der Krimi ist fesselnd und nimmt einen mit in die Vergangenheit, so wie in die Gegenwart. Die Personen im Buch sind sehr gut beschrieben, die Handlung spannend und letztendlich könnte man zum Ende des Buches einen Songtext von Juliane Werding verwenden: „Wenn du denkst du denkst, dann denkst du nur du denkst.“ Dieser Krimi hat mir hundertprozentig gefallen und bekommt die Bestnote 1.

KiellinieBuch Nr. 172 – Kiellinie

Klappentext:

Kurz vor Beginn der Kieler Woche finden zwei Segler die Leiche einer jungen Frau an der Kieler Förde. Es handelt sich um die Tochter des ehemaligen Liebhabers von Kriminalhauptkommissarin Lisa Sanders. Erschwert werden Lisas Ermittlungen in diesem Mordfall durch die Zusammenarbeit mit dem arroganten Oberstaatsanwalt Dr. Thomas Freiherr von Fehrbach, den selbst ein dunkles Geheimnis zu umgeben scheint.

Persönliche Meinung:

Bei diesem Buch hat es gedauert bis ich mich mit ihm anfreunden konnte. Stellenweise kam ich mit dem lesen nicht so recht voran. Hier wurden die Charaktere der einzelnen Personen – für meine Begriffe – zu langatmig erzählt. Ein bisschen mehr Spannung hätte dem Buch nicht geschadet, insbesondere weil es knapp 400 Seiten umfasst.

Kalter GrundBuch Nr. 171 – Kalter Grund

Klappentext:

Ein mysteriöser Dreifachmord auf einem Bauernhof versetzt die Bewohner eines holsteinischen Dorfes in Angst und Schrecken. Für Pia Korittki, neue Kommissarin bei der Lübecker Mordkommission, soll dieser Fall zur Bewährungsprobe werden. Als während der Ermittlungen ein sechzehnjähriges Mädchen spurlos verschwindet, wird die Zeit knapp. Und Pia erkennt, dass sich hinter der Fassade ländlicher Wohlanständigkeit abgrundtiefer Hass und verbotene Leidenschaften verbergen …

Persönliche Meinung:

Wer die Küste liebt und gerne von der dörflichen, norddeutschen Idylle träumt, dem werden schnell die Augen geöffnet, denn genau in dieser Idylle schwellen die unmoralischsten Abgründe, die man sich nur denken kann. Der Krimi ist flüssig, aber nicht gerade anspruchsvoll geschrieben, trotzdem kann man ihn gut lesen, die Spannung könnte noch mehr Saft vertragen, aber ansonsten nicht übel.

HafenmordBuch Nr. 170 – Hafenmord

Klappentext:

Kommissarin Romy Beccare lässt sich nach Bergen auf Rügen versetzen. Hier hofft die gebürtige Münchnerin nach einem Schicksalsschlag endlich Ruhe zu finden. Doch kaum hat sie die Insel betreten, wird am Hafen von Sassnitz die übel zugerichtete Leiche eines Mannes entdeckt. Als die Polizei bei der Durchsuchung eines alten Gebäudes auf ein Skelett stößt, glaubt Romy Beccare, einem Serientäter auf der Spur zu sein.

Persönliche Meinung:

Teilweise etwas langatmig geschrieben, aber ansonsten ein guter Krimi, der trotz der Morde nicht blutrünstig daher kam. Hier stehen eher die Ermittlungen im Vordergrund, gerade weil es viele Verdächtige mit reichlichen Motiven gibt. So fügen sich die Puzzelteilchen recht mühselig zusammen, obwohl die Lösung des Falles dann doch sehr überraschend ist.

KrähenschreiBuch Nr. 169 – Krähenschrei

Klappentext:

Düsseldorf. Seit Monaten joggen Enzo und Inga gemeinsam, und beide spüren: Da ist mehr. Bis Inga urplötzlich jeden Kontakt verweigert. Sie umgibt sich mit neuen Freundinnen aus einer Gangster-Clique. Langsam beginnt Enzo sich zu fragen: Wird sie erpresst? Oder gar zur Beteiligung an einer Straftat gezwungen? Inga streitet alles ab, die Situation eskaliert. Ein Verletzter, eine Erpressung, Entführung — schließlich Tote.

Persönliche Meinung:

Für ein Jugendbuch extrem hart. Mit kurzen, knappen Sätzen wird hier aus der Sicht der einzelnen Charakteren von sexueller Provokation, Erpressung und Cybermobbing erzählt, die einem gehörig unter die Haut geht. Das Buch ist jetzt nicht der Welthit, aber trotzdem gut geschrieben, so dass ich ihm die Note 3 gebe.

Dress-CodeBuch Nr. 168 – Dress-Code

Klappentext:

Der Münchner Kommissar Jakob Sendling bekommt es mit einem rätselhaften Fall zu tun. Ein Familienvater wurde erschlagen. Doch warum liegen neben dem Toten die Kleider seines Sohnes? Von dem Jungen fehlt jede Spur – ebenso von dem Täter. Entführung? Ein Fall von Kindesmissbrauch?

Sendlings Privatleben schwankt unterdessen zwischen Katastrophe und Schlamassel. Seine Frau ist auf und davon und niemand macht ihm Komplimente für seinen neuen Anzug. Sein unkonventionelles Team ist ihm in vielem eine Hilfe und in manchem alles andere …

Persönliche Meinung:

Wenig Spannung. Habe das Buch trotzdem gelesen, in der Hoffnung, dass die Spannung vielleicht noch kommt. Ständig tauchen neue Leute auf und die Absätze im Buch sind so abgehackt, dass es mir keine Freude bereitet hat, dieses Buch zu lesen.

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2 Gedanken zu „In 17 Urlaubstagen gelesen

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