OP-Voruntersuchungen

Am 04.01.18 musste ich dann ins Krankenhaus zu allen Vorsorgeuntersuchungen für die anstehende OP am nächsten Tag.

Begonnen hat das ganze mit einer Drahtmarkierung. Ein feiner dünner Draht wird in die Brust zum Knoten mit Hochdruck hinein geschossen. Dies geschieht, damit operierende Arzt genau weiß, wo er schneiden muss. Auch das findet unter örtlicher Betäubung statt.

Danach musste ich zur Mammografie, um zu sehen, dass der Draht richtig liegt. Anschließend hat mich dann der operierende Arzt mit Kriegsbemalungen versehen. Schön in Grün und Schwarz. Auch dieses geschieht, damit bei der OP genau gesehen wird, wo mit dem Skalpell gearbeitet werden muss.

Weiter ging es mit einer Röntgendiagnostik des Thorax (Lunge). Die keinerlei positiven Befunde lieferten. Danach folgte noch ein Knochenszintigramm. Dabei wurde mir ein Kontrastmittel verabreicht und dann wurde das komplette Skelett geröntgt. Auch hier keine positiven Befunde. Alles im grünen Bereich.

Dann endlich waren alle Voruntersuchungen erledigt und ich konnte auf Station.

Eine Anmerkung zum Schluss. Ich erzähle hier nur von meinen eigenen persönlichen Empfindungen und Erfahrungen. Denn jeder Mensch ist – genau wie auch der Krebs – ganz unterschiedlich. Das kann man nie verallgemeinern.

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