Buch Nr. 127

Das Buch beginnt mit einem Internet-Chat, denn darüber sucht sich der Mörder seine Opfer. Er hat auch seine eigene Methode seine Opfer zu töten, die grausamer nicht sein kann und das macht den Kommissaren Vincent Romero und Antonie Bennigsen, Kopfzerbrechen. Die erste Tote liegt in einem Müllcontainer hinter der alten Oper in Frankfurt, ihr wurde der Ringfinger abgeschnitten und es stellt sich heraus, dass sie vergewaltigt wurde. Der DNA-Abgleich führt die Ermittler zu einem Obdachlosen, aber ist er auch wirklich der Täter?

Rollei Rollei

Rasant und spannend geht es weiter bis zum letzten Kapitel und erst dann erfährt man wer der Mörder ist.

Vielleicht fällt mir ja beim nächsten Bücherflohmarkt wieder ein Buch aus der Feder von Susanne Mischke in die Hände und wenn ich Glück habe, dann das zweite Buch mit den oben genannten Kommissaren, die in Frankfurt am Main ermitteln, denn dann gebe es auch ein Wiedersehen mit den anderen Randfiguren wie z. B. mit der Mutter von Romero, die im Alter von über 80zig Jahren noch aktiv Golf spielt und da wäre auch noch der Friseur von Bennigsen, der auf Schwul und Italiener macht, obwohl er davon weit entfernt ist.

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