Wenn jemand eine Reise tut, …

… so kann er was erzählen.

Wir waren einige Tage in Berlin, aber nicht einfach so, sondern es war ja eher ein trauriger Anlass durch den Tod meiner Jugendfreundin. Doch leider sollte es nicht sein, dass ich bei ihrer Beisetzung dabei sein konnte.

Unser Zug hatte Verspätung, laut der Anzeigentafel erst nur 15 Min. doch letztendlich wurden daraus 40 Min. Wir kamen erst gegen 14:00 Uhr in Berlin Hbf an, da war die Beisetzung und die kleine Gedenkfeier für sie und ihre Schwester schon lange vorbei.

27-09-16-nach-berlin

Mehr zu unserem Berlinaufenthalt in Kürze.

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8 Gedanken zu „Wenn jemand eine Reise tut, …

    1. Eigentlich wäre die Beisetzung ja erst am 29.09. gewesen, aber niemand konnte voraus sehen, das Karola auch noch stirb und im Sarg beigesetzt wurde. Dies muss innerhalb von 10 Tagen in Berlin passieren und somit wurde die Beisetzung 2 Tage vorverlegt, genau auf unseren Anreisetag.

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    1. Liebe Helga, es war nicht nur die Bahn daran schuld, sondern auch der Lebensgefährte von der Schwester, der wollte uns zum einen nicht dabei haben und zum anderen hätten wir es eh nicht geschafft, da die Beisetzung um 10 Uhr war und wir da eh im Zug gesessen hätten, egal ob mit oder ohne Verspätung.
      Traurig wird es morgen und am 06.10. noch mal, denn da hätten die beiden Geburtstag gehabt.
      Danke fürs in Arm nehmen, liebe Helga, kann ich gut gebrauchen.
      Liebe Grüße
      Roswitha

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